TONI
Consultant, München,
Management Consulting

Warum GOETZPARTNERS

Für meinen Jobeinstieg habe ich nach einer Beratung gesucht, die groß genug für internationale und spannende Projekte und doch klein genug für eine sehr persönlich geprägte und offene Unternehmenskultur ist. Mir ist ein positives Arbeitsumfeld extrem wichtig, denn am Ende des Tages verbringt man die meiste Zeit doch mit Kollegen. Am Bewerbertag hatte ich, trotz der „Prüfungssituation“, sehr sympathische und entspannte Gespräche, sodass ich mich direkt wohl gefühlt habe. Letztendlich hat dann mein Bauchgefühl die Entscheidung für goetzpartners getroffen - und dies habe ich bis heute nicht bereut.

Meine grösste Herausforderung

All unsere internationalen Projekte sind herausfordernd, aber die Transformation eines globalen Telekommunikationsunternehmens in der Karibik war dennoch etwas ganz Besonderes: fast 20 Stunden Reisezeit, ein goetzpartners Team bestehend aus sieben unterschiedlichen Nationalitäten sowie eine grundlegend andere Kultur, Mentalität und Motivation der Ansprechpartner vor Ort. Letztendlich hat aber genau diese Kombination dazu geführt, dass dies zu meinem bisher spannendsten, lehrreichsten und – natürlich auch wegen der Wochenenden am Strand – unvergesslichsten Projekt wurde.

Und abgesehen von Projekten

Es gibt unzählige Möglichkeiten auch außerhalb des Projektgeschäfts Verantwortung zu übernehmen und sich zu engagieren. Aktuell betreue ich beispielsweise als New Hire Mentor Neueinsteiger, um ihnen den Einstieg in den ersten Monaten zu erleichtern. Darüber hinaus halte ich Trainings im Rahmen der Einführungstage für Neustarter und engagiere mich in einer CSR-Initiative, bei der wir an einer Mittelschule im Raum München Bewerbertrainings für Absolventen halten. Zudem organisiere ich mit einem Team die regelmäßig stattfindenden Teamspirit-Events, bei dem Juniors und Seniors auch außerhalb des Büros zusammentreffen und sich ganz ungezwungen austauschen können.

Mein persönlicher Hintergrund

An der TU Braunschweig habe ich mein Diplom in Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Maschinenbau gemacht. Aufgrund meines generellen Fernwehs (u.a. ein Jahr MBA in den USA und sechs Monate Praktikum in China) sowie des kontinuierlichen Strebens nach neuen Erfahrungen und Herausforderungen (u.a. externe Projekte und Vorstandstätigkeit bei der studentischen Unternehmensberatung Consult One) stand für mich meine Berufswahl schon früh fest – und auch mit dieser Entscheidung bin ich bis heute mehr als zufrieden.